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Weitere Naturheilverfahren

Folgende Therapieverfahren haben ebenso in meiner Praxis Ihren festen Platz und kommen vielfach zum Einsatz.

 

Anthroposophische Medizin

Die Anthroposophische Medizin beruht auf der dreigliedrigen Funktionsordnung des Menschen: dem Nerven-Sinnes-System (Milz, Leber, Galle), dem Rhythmischem System (Herz) und dem Stoffwechsel-Gliedmaßen-System (Niere, Lunge, Urogenitaltrakt). Darüber hinaus spielen bei der Mittelfindung die vier Wesensglieder Physischer Leib, Ätherleib, Empfindungsleib und Ich-Organisation eine wichtige Rolle. Aus anthroposophischer Sicht bedeutet Erkrankung ein Ungleichgewicht bzw. eine Verschiebung innerhalb der vier Wesensglieder. Die anthroposophisch hergestellten Heilmittel sollen demnach den Körper im Heilwerdungsprozess wieder ausbalancieren, ein Zuviel wird genommen, ein Zuwenig wird gestärkt.

Bachblütentherapie

Die Bachblütentherapie nach dem englischen Arzt Dr. Bach (1886-1936) ist eine natürliche und sanfte Behandlungsmethode. Die Bachblüten sollen den erkrankten Menschen mit den tieferen bewussten und unterbewussten Ebenen seines Seins in Kontakt bringen. Die Wirkung beruht auf der Reharmonisierung des Bewusstseins. Diese Therapieform kommt vor allem als begleitende Maßnahme bei seelischen Beschwerden besonders schön zum Tragen.

Homöopathie

Der Leitsatz der Homöopathie lautet „similia similibus curentur“ -  Ähnliches werde mit Ähnlichem geheilt. Nach Hahnemann (1755-1843, Arzt, Apotheker, Chemiker), der Begründer der Homöopathie,  ist eine Krankheit als eine Verstimmung der Lebenskraft aufzufassen. Die „Lebenskraft“ wird durch stetes Verdünnen gesteigert, wobei die Materie durch die beim Potenzieren ausgeführten Schüttelschläge geschwächt wird. In der Homöopathie wird mit potenzierten Substanzen aus den drei Reichen der Natur (Pflanzen, Tiere, Mineralien/Steine) therapiert. Es wird davon ausgegangen, dass die Hochpotenzen um ein Vielfaches wirksamer sind als die Niedrigpotenzen. Die Hochpotenzen werden demzufolge auch gerne als Konstitutionsmittel eingesetzt, bei dem vor allem die Gesamtpersönlichkeit des Patienten ausschlaggebend für die Mittelwahl ist.

Isopathie

Die Isopathie ist eine Therapieform mit spezifischen biologischen Heilmitteln, die aus abgeschwächten homöopathisch verdünnten Krankheitserregern bestehen. Die isopathischen Präparate unterstützen den Körper als Bioregulatoren in seiner Regenerationsfähigkeit und bei der Ausleitung für den Organismus schädigender Substanzen. Die Isopathie wurde maßgeblich durch den Bakteriologen Prof. Dr. Enderlein (1872-1968) geprägt.

Phytotherapie

Die traditionelle Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) verfügt über einen reichen Erfahrungsschatz, welcher über die Zeiten von kräuterkundigen Menschen, wie z.B. von Hildegard von Bingen angesammelt wurde. In der Pflanzenheilkunde wird mit Pflanzenextrakten in Form von Tropfen, Tees, Bädern, Umschlägen, Salben, etc. therapiert. Ein bedeutender Vorteil der Phytotherapie ist die gute Verträglichkeit, da sich der Mensch im Laufe der Evolution an die Pflanzeninhaltsstoffe gewöhnen konnte.

Schüssler Mineralsalze

Die Schüssler Mineralsalze wurden von dem Arzt Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler (1821-1898) entwickelt und erforscht. Es handelt sich um homöopathisch-potenzierte Mineralstoffe, die ein Defizit im Mineralstoffhaushalt ausgleichen sollen. Die Schüssler Salze unterstützen durch ihre feinstoffliche Aufbereitung die Mineralstoffaufnahme durch die Nahrung. Hier geben die Schüssler Mineralsalze einen wichtigen Impuls zur Selbstregulation.

Übersicht Therapien

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